Ein Barcamp in einem altehrwürdigen Unternehmen, (wie) geht das?

Am 18.4.2012 organisierte die Social Media Managerin Beatrix Gutmann für Ihren Arbeitgeber, die WVW/ORA Anzeigenblätter  ein internes Barcamp. In ihrem nachstehenden Erfahrungsbericht erklärt Beatrix beispielsweise, wie sie es geschafft hat, den BarCamp unerfahrenen und anfangs recht skeptischen Teilnehmern die Scheu vor der Veranstaltung zu nehmen, welche Rolle dabei Social Media spielte und wie sie die Veranstaltung im Nachhinein bewertet. Continue reading

Open Space Stammtisch Hamburg | Sept 2011

Gestern fand zum 6ten mal in diesem Jahr der Open Space Stammtisch statt. Eine gesunde Teilnehmer-Mischung aus alten Hasen und NewBs. Ines Stade gab eine tolle Gastgeberin und Moderatorin. Das SEMINARRAUMSCHIFF als Location war einfach nur super! Danke hierfür Ines!

Wie immer, gab es die Möglichkeit für alle Teilnehmer Sessions anzubieten. Folgende Themen gab es dieses mal:

  • Profilschärfung (Thorsten)
  • Bürgerbeteiligung in Harburg (Karin)
  • Einsatz von Instant Open Space (Henrike)
  • Lebenszeitmodell bei der Arbeitsentlohnung als Risiko (Lars)
  • Hamburger Präventionskongress (Wiebke)
  • Wie gewinnen HKM (Handwerk/Handel) fitte Azubis? (Uli)
  • Beratung bei der Arbeitssuche (Piotr)
  • Synergien und Multiplikatoren für eine wirklich soziales Netwerk (Sabine)

In der Session zum Thema Bürgerbeteiligung Hamburg-Harburg von Karin Stubben wurde deutlich, dass wir uns in einer Zwischenzeit befinden. Genauer gesagt Hamburg und Deutschland befindet sich in einem Transformationsprozeß zu einer partizipativen Politik, indem es nun darum geht, mutig für Bürgerbeteiligung einzustehen und zu gehen. Und zwar auf eine leichte Art, anstatt mit schwerer Politik. Das könnte beispielsweise durch einen Rahmen entstehen, der es generischen Parteien erlaubt, sich spielerisch anzunähern. Einen ausführlichen Bericht zur Session auf dem Blog von Ilona Koglin lesen …>>

Lars Hartenstein hat sich entschieden als Fazit zu seiner Session „Lebenszeitmodell bei der Arbeitsentlohnung als Risiko“ ein generationsübergreifendes Barcamp zum Thema in Hamburg ins Leben zu rufen.

Aus der Session „Wie gewinnen HKM (Handwerk/Handel) fitte Azubis?“ von Uli Zens entstand das Vorhaben, ein Pilotprojekt in Kooperation mit der Handelskammer Hamburg, Organisations-Entwicklung Schule und der Schülerberatung zu initieren, um die Behörde für das Thema zu sensibilisieren.

In der Schlussrunde war für mich wesentlich, dass lebendiges Networking face to face durch nichts zu ersetzen ist, dass wechselende locations und Moderation, sowie neue Gäste (viele waren auch dieses mal zum ersten mal da) das Salz in der Suppe sind. Insofern zeigt sich, dass 8 Jahre nach der Gründung des Open Space Stammtischs in Hamburg, auch Dank der Möglichkeiten von Xing, nun die Vision lebt, die wir zu Beginn hatten: in Hamburg ein offenes Forum für die Arbeit mit Großgruppen-Methoden schaffen.

Gestern fand zum 6ten mal in diesem Jahr der Open Space Stammtisch statt. Eine gesunde Teilnehmer-Mischung aus alten Hasen und NewBs. Ines Stade gab eine tolle Gastgeberin und Moderatorin. Das SEMINARRAUMSCHIFF als Location war einfach nur super! Danke hierfür Ines!

Wie immer, gab es die Möglichkeit für alle Teilnehmer Sessions anzubieten. Folgende Themen gab es dieses mal:

  • Profilschärfung (Thorsten)
  • Bürgerbeteiligung in Harburg (Karin)
  • Einsatz von Instant Open Space (Henrike)
  • Lebenszeitmodell bei der Arbeitsentlohnung als Risiko (Lars)
  • Hamburger Präventionskongress (Wiebke)
  • Wie gewinnen HKM (Handwerk/Handel) fitte Azubis? (Uli)
  • Beratung bei der Arbeitssuche (Piotr)
  • Synergien und Multiplikatoren für eine wirklich soziales Netwerk (Sabine)

In der Session zum Thema Bürgerbeteiligung Hamburg-Harburg von Karin Stubben wurde deutlich, dass wir uns in einer Zwischenzeit befinden. Genauer gesagt Hamburg und Deutschland befindet sich in einem Transformationsprozeß zu einer partizipativen Politik, indem es nun darum geht, mutig für Bürgerbeteiligung einzustehen und zu gehen. Und zwar auf eine leichte Art, anstatt mit schwerer Politik. Das könnte beispielsweise durch einen Rahmen entstehen, der es generischen Parteien erlaubt, sich spielerisch anzunähern. Einen ausführlichen Bericht zur Session auf dem Blog von Ilona Koglin lesen …>>

Lars Hartenstein hat sich entschieden als Fazit zu seiner Session „Lebenszeitmodell bei der Arbeitsentlohnung als Risiko“ ein generationsübergreifendes Barcamp zum Thema in Hamburg ins Leben zu rufen.

Aus der Session „Wie gewinnen HKM (Handwerk/Handel) fitte Azubis?“ von Uli Zens entstand das Vorhaben, ein Pilotprojekt in Kooperation mit der Handelskammer Hamburg, Organisations-Entwicklung Schule und der Schülerberatung zu initieren, um die Behörde für das Thema zu sensibilisieren.

In der Schlussrunde war für mich wesentlich, dass lebendiges Networking face to face durch nichts zu ersetzen ist, dass wechselende locations und Moderation, sowie neue Gäste (viele waren auch dieses mal zum ersten mal da) das Salz in der Suppe sind. Insofern zeigt sich, dass 8 Jahre nach der Gründung des Open Space Stammtischs in Hamburg, auch Dank der Möglichkeiten von Xing, nun die Vision lebt, die wir zu Beginn hatten: in Hamburg ein offenes Forum für die Arbeit mit Großgruppen-Methoden schaffen.

Übrigens: am 2.9.2012 wird der Open Space Stammtisch Hamburg wieder auf dem Seminarraumschiff stattfinden. Anmeldung via Xing.

 

Gestern fand zum 6ten mal in diesem Jahr der Open Space Stammtisch statt. Eine gesunde Teilnehmer-Mischung aus alten Hasen und NewBs. Ines Stade gab eine tolle Gastgeberin und Moderatorin. Das SEMINARRAUMSCHIFF als Location war einfach nur super! Danke hierfür Ines!

Wie immer, gab es die Möglichkeit für alle Teilnehmer Sessions anzubieten. Folgende Themen gab es dieses mal:

  • Profilschärfung (Thorsten)
  • Bürgerbeteiligung in Harburg (Karin)
  • Einsatz von Instant Open Space (Henrike)
  • Lebenszeitmodell bei der Arbeitsentlohnung als Risiko (Lars)
  • Hamburger Präventionskongress (Wiebke)
  • Wie gewinnen HKM (Handwerk/Handel) fitte Azubis? (Uli)
  • Beratung bei der Arbeitssuche (Piotr)
  • Synergien und Multiplikatoren für eine wirklich soziales Netwerk (Sabine)

In der Session zum Thema Bürgerbeteiligung Hamburg-Harburg von Karin Stubben wurde deutlich, dass wir uns in einer Zwischenzeit befinden. Genauer gesagt Hamburg und Deutschland befindet sich in einem Transformationsprozeß zu einer partizipativen Politik, indem es nun darum geht, mutig für Bürgerbeteiligung einzustehen und zu gehen. Und zwar auf eine leichte Art, anstatt mit schwerer Politik. Das könnte beispielsweise durch einen Rahmen entstehen, der es generischen Parteien erlaubt, sich spielerisch anzunähern. Einen ausführlichen Bericht zur Session auf dem Blog von Ilona Koglin lesen …>>

Lars Hartenstein hat sich entschieden als Fazit zu seiner Session „Lebenszeitmodell bei der Arbeitsentlohnung als Risiko“ ein generationsübergreifendes Barcamp zum Thema in Hamburg ins Leben zu rufen.

Aus der Session „Wie gewinnen HKM (Handwerk/Handel) fitte Azubis?“ von Uli Zens entstand das Vorhaben, ein Pilotprojekt in Kooperation mit der Handelskammer Hamburg, Organisations-Entwicklung Schule und der Schülerberatung zu initieren, um die Behörde für das Thema zu sensibilisieren.

In der Schlussrunde war für mich wesentlich, dass lebendiges Networking face to face durch nichts zu ersetzen ist, dass wechselende locations und Moderation, sowie neue Gäste (viele waren auch dieses mal zum ersten mal da) das Salz in der Suppe sind. Insofern zeigt sich, dass 8 Jahre nach der Gründung des Open Space Stammtischs in Hamburg, auch Dank der Möglichkeiten von Xing, nun die Vision lebt, die wir zu Beginn hatten: in Hamburg ein offenes Forum für die Arbeit mit Großgruppen-Methoden schaffen.

Open Space Stammtisch Hamburg | Juli 2011


21 Teilnehmer mit 9 Themen in 2 Stunden. Content und Vernetzung satt. Hat wieder viel Spaß gemacht. Danke an alle, die da waren. Insbesondere an Berthold Metzger für die tolle Location im Wrangelhaus und Renate Spiering für Ihren interessanten Artikel zum Open Space Stammtsich Hamburg im Juli der einen Überblick zu den Sessions gibt.

Echte Bürgerbeteiligung als politisches Zukunftsmodell- Die brasilianische Stadt Recife erhält den Reinhard-Mohn-Preis

Vor dem Hintergrund der Frage, wie zukunftstaugliche Unternehmensführung aussieht, ist die politische Würdigung des Themas Partizipation in Form echter Bürgerbeteiligung einer Stadt interessant. Bürgerbeteiligung heißt: der Einzelne gestaltet das Ganze aktiv und eigenverantwortlich mit. Eigentlich der Grundgedanke von Demokratie. Bislang jedoch alles andere als gelebte Praxis. Dass der Demokratische Gedanke im Gewand eines zukunftstauglichen Ansatzes neu ins Bewusstsein rückt, verwundert nicht: Spätestens Stuttgart21 hat gezeigt, dass eine Politik ohne die echte Beteiligung und Einbeziehung der Bürger zukünftig nur noch schwer machbar sein wird. Bemerkenswert ist, dass ausgerechnet ein Land, das 20 Jahre von einer Militärdiktaur geplagt wurde vormacht, wie es gehen kann: Gestern bekam die brasilianische Stadt Recife den Reinhard-Mohn-Preis für ihr Bürgerbeteiligungsmodell verliehen. Continue reading